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"... eine Sängerin, die aus der Münchner Jazzszene nicht wegzudenken ist. Sie hat unendlich viele Sänger und Sängerinnen auf den "richtigen", nämlich ihren eigenen Weg gebracht. Fast jeder, der hier in München singt, hat wenigstens einen Workshop bei Naomi Isaacs besucht. Sie hat die besondere Gabe, das ureigene, das authentische aus ihren Schülern heraus zu kitzeln, egal ob Anfänger oder Profi. Und diese besondere Kunst kommt auch bei ihren eigenen Konzerten zum Tragen..."
P. Windisch - Munichjazz
"Naomi Isaacs ist eine Frau, die den Blues und Swing im Blut hat. In ihren Balladen spürt man viel Gefühl, merkt, dass die große Lady viel Lebenserfahrung hat. Nahezu unsichtbar, aber bestimmt dirigierte sie die Musiker, ... Sängerin Naomi Isaacs war der uneingeschränkte Mittelpunkt des Abends..."
Süddeutsche Zeitung
Wohlige Schauer ließ Naomi Isaacs den Zuhörern den Rücken hinunterlaufen." Süddeutsche Zeitung
"Dabei ist für sie das Singen der zusammenhanglosen Silben (scat) nicht Mittel, um nur die Möglichkeiten ihrer Stimme zu demonstrieren: Naomi Isaacs zelebriert Stimmungen."
Süddeutsche Zeitung
"Eine Sängerin entwaffnender Ehrlichkeit und Authentizität, die die Zuhörer in ihren Bann zieht. Nicht nur eine Grundstimmung durchzieht den Abend, es sind so viele, sie könnten ein ganzes Leben füllen." Hannoversche Zeitung
"(Your CD) is wonderful as an example of what an intelligent person can do with text, no matter what type of music one does and the sensuality of your timbre is extremely tantalising."
Richard Ames, Cantor, opera singer
"... steht die kleine Jazzsängerin aus Northampton im Rampenlicht und raunt mit dem spröden Charme einer Barbra Streisand „Day In, Day Out“ ins Mikrofon."
Süddeutsche Zeitung
"Nicht nur eine gute Stimme, sondern auch eine Ausstrahlung, die bezaubert ..."
Jazzstudio, Nürnberg
"Das Traditional „House of the Rising Sun“ sang Isaacs dagegen unbegleitet mit einer bedrückenden Intensität."
Mittelbayerische Zeitung
"Der prägende Eindruck war aber doch die gefühlssichere Stimme von Naomi Isaacs mit ihrem dunkel-melancholischen Klang, die von der Vergänglichkeit menschlicher Verhältnisse erzählte."
Memminger Zeitung
"... stellte in „One For My Baby“ neben ihren gesanglichen Qualitäten auch schauspielerische unter Beweis."
Mittelbayerische Zeitung